SV Groß Borstel von 1908 e.V.

Wir über uns

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Vorstand

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Beiträge

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Historie

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Sportanlagen

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Geschäftsstelle

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Ehrenamt

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Konzept 2027

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Wir über uns

Zusammenhalt, Kameradschaft, die Freude am Sport und Kompetenz zeichnen unseren Verein aus.

»Wir bewegen was«

Durch die Fusion der beiden Sportvereine Eppendorf SV 1908 und SV Groß-Borstel 1911 e.V. entstand im Jahre 1969 die TSV08 Eppendorf/Groß Borstel. Als Vereinsfarben wurden grün und schwarz auserkoren. Das grün von Eppendorf und das schwarz von Groß-Borstel.

Zum 1. Juni 2018 fusionierten die beiden Vereine TSV08 Eppendorf/Groß Borstel und Weiß Blau 63. In diesem Zusammenhang wurde der neue Vereinsname SV Groß Borstel von 1908 e.V. ins Leben gerufen. Die Vereinsfarben sind jetzt weiß grün.

Unsere Vereinigung wird von einem ehrenamtlich arbeitendem Vorstand geleitet, der turnusmäßig alle zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt wird.

Wir zählen am 1. Januar 2025 1.520 Mitglieder, die sich in mehreren Abteilungen sportlich betätigen. Mehr als 80 examinierte Sportlehrerinnen, lizenzierte Übungsleiter und ehrenamtliche Betreuer sowie etliche Hilfen durch Eltern garantieren einen reibungslosen Sport-Spiel-Trainingsablauf.

Unsere Bemühungen dienen nicht der Rekordjagd sondern dienen dem Breitensport mit all seiner Vielfalt, durch Sport, Spiel und Spaß, Fitness zu erhalten oder zu erlangen, sowie dem Erlernen sozialen Verhaltens. Für Kinder und Jugendliche ist Abwechslung die Motivation schlechthin.

Bei unseren älteren Mitgliedern zwickt es schon mal im Gebälk, sodass unser Angebot sich um die Gesundheitsgymnastik (Rückenschule, Bauch Beine Po) erweitert hat. Hier geht es dann um Vorbeugung oder Linderung.

Die Übungs-Sportstätten befinden sich im Stadtteil Groß Borstel und sind durch die Infrastruktur bequem zu erreichen.

Unser Vorstand

FunktionName/VornameTelefon/MobilE-Mail
1. VorsitzenderGeorg Schulz0172 / 478 68 85info@sv-grossborstel.de
2. VorsitzenderSam Grieger0172 / 265 84 85info@sv-grossborstel.de
1. FinanzvorstandNorbert Pries0179 / 488 96 09info@sv-grossborstel.de
2. FinanzvorstandMalte Gütschow0170 / 690 33 48info@sv-grossborstel.de
EhrenamtsbeauftragterNicolas Tutic0152 / 028 64 85 6info@sv-grossborstel.de
VereinsjugendwartKevin Wesserling0176 / 646 62 27 2info@sv-grossborstel.de
Schriftführer/ininfo@sv-grossborstel.de
Sportvorstand Norbert Pries0179 / 488 96 09info@sv-grossborstel.de
PSG-BeauftragteSandra Baruth0162 / 317 55 59sandra.baruth@sv-grossborstel.de
PSG-BeauftragterNorbert Pries0179 / 488 96 09norbert.pries@sv-grossborstel.de
Vorstand BeisitzerManfred Hellwich0172 / 424 28 97info@sv-grossborstel.de

Unsere Beiträge

ArtFür was?Betrag
Mitgliedsbeiträge
Mitglieder bis 18 Jahre 25 €
Mitglieder über 18 Jahre25 €
Passive Mitglieder10 €
Familienbeiträge
Drei Familienmitglieder 65 €
Vier Familienmitglieder90 €
Spartenbeiträge Ballett
Ballett40 Minuten5 €
Ballett60 Minuten8 €
Ballett90 Minuten15 €
Spartenbeiträge für Rückenschule7 €
Spartenbeiträge für Yoga9,00 €
Aufnahmegebühren Jugendliche und Erwachsene12 €
Mahngebühren Für jede schriftliche Mahnung10 €
Versicherungsbeiträge Einheitlich für alle Mitglieder (auch Kids in the Club) je angefangenes Kalenderjahr3 €

Historie – Die Entwicklung des SV Groß Borstel v.1908 e.V.

Download der Chronik als PDF-DateiEs war im August 1908, als auf einer Turnveranstaltung in Blankenese einige Turner auf den Gedanken kamen, einen eigenen Turnverein zu gründen. Bis dahin gehörten die Turner verschiedenen Vereinen an, und der Weg zu den Turnstätten war weit. Vier Wochen später fand im Lokal von Harms in der Süderfeldstraße dann eine abschließende Besprechung statt. Am 9. Oktober 1908 wurde im kleinen Saal des »Lindenpark« am Siemersplatz in Lokstedt auf der Gründungsversammlung die »Turn- und Sportvereinigung Eppendorf von 1908« geboren. Aus den 25 Turnbegeisterten sollen hier die Namen Hermann Roth, Emil Jacobsen, Willi Timm und Heinrich Lange in Erinnerung gebracht werden. Letzterer übernahm den Vorsitz; Willi Timm wurde zum ersten Turnwart gewählt.

In dieser Zeit – das darf nicht unerwähnt bleiben – gab es noch keine Turnhallen, in denen die Vereine ihre Leibesübungen abhalten konnten. So wurden also im Saal des »Lindenpark« die Turnabende abgehalten. Die Geräte wurden von anderen Vereinen der »Freien Turnerschaft« ausgeliehen.

Die Entwicklung des Vereins, dem später auch eine Fußballabteilung angegliedert wurde, ging stetig voran. Nach zwei Jahren waren es bereits 80 Mitglieder, die unter dem Turnwart Robert Roth immer mehr Freude dem Turnen abgewannen.

Doch der Erste Weltkrieg stoppte die Entwicklung dieser aufblühenden Turnvereinigung. Der Turnbetrieb kam fast zum Erliegen und konnte erst nach Beendigung des Krieges wieder aufgenommen werden.

Der Aufbau wurde wieder geschafft, und als im Jahre 1921 mit einigen Geräten in die Turnhalle Breitenfelder Straße übergesiedelt wurde, war die Sportvereinigung auf 200 Mitglieder angewachsen, so dass eigene Herren-, Damen- und Kinderturnabteilungen eingerichtet werden mussten. Letztere geführt von Karl Rose, unterstützt durch den im Krieg gefallenen Erwin Hinrichs.

Bei dieser Anzahl von Turn- und Sportbegeisterten durfte auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen. Vereinsfeste, Maskeraden, Fahrten, Schauturnen und Ferienlager wechselten in bunter Folge. Auch die großen Bundesfeste in Leipzig (1922), Frankfurt am Main (1925), Nürnberg (1929) und die II. Arbeitersportolympiade in Wien (1931) wurden besucht. Das alles gelang nur durch fleißiges Sparen der einzelnen Teilnehmer, denn Zuwendungen von dritter Seite gab es nicht.

Die Leitung der Vereinigung hatte inzwischen der Sportfreund Jonny Wriede übernommen und behielt sie auch bis zum bitteren Ende. Ein Trommler- und Pfeiferkorps war der besondere Stolz des Vereins. Später kam dann noch eine Leichtathletikabteilung hinzu, die das Augenmerk aller sportbegeisterten Hamburger auf sich zog. Der Bundesrekord in der 4 x 400 m-Staffel sei hier besonders erwähnt.

Die vollständige Chronik des TSV 08, erschienen in der diesjährigen Jubiläumszeitschrift, können Sie hier oder durch einen Mausklick auf die obere Abbildung herunterladen.

Unsere Sportanlagen

Sportpark »Hans Thanbichler« im Brödermannsweg 31

Der Sportplatz ist ein Kunstrasenplatz mit einem angrenzendem Kunstrasen-Minispielfeld. Unser Bewegungsraum und die Geschäftsstelle  befinden sich in der ersten Etage des Vereinsgebäudes. Der Bewegungsraum kann auch für Tagungen und Feierlichkeiten für bis zu 80 Personen gemietet werden.

Im Erdgeschoss ist unsere rauchfreie Gastronomie »Brö.31« mit einem beheizten Wintergarten, dieser lässt sich im Sommer elektrisch zum Biergarten öffnen.

Den Sportlern stehen drei Umkleideräume, ein Raum für die Physiobehandlungen (Therapeut Manfred Hellwich) sowie Ballraum mit Waschmaschinen und Trocknern zur Verfügung. Für die Kleinen gibt es einen Kinderspielplatz.

 

Sportplatz »Weg beim Jäger«

Dieser Fußballplatz ist ein Grandplatz mit Umkleideräumen.

Der Verein SV Groß Borstel von 1908 e.V. plant die Anlage ebenfalls zum Kunstrasenplatz, mit einer Sporthalle und einem Beachvolleyballfeld umzubauen.

 

Bewegungsraum

zu finden im Funktionsgebäude Sportpark Hans Thanbichler
Hier findet unter anderem: Ballett, TaiChi, Qigong und Yoga statt.

Sporthalle  Brödermannsweg

Hier findet unter anderem: Zumba, Parkour, HITT, Volleyball und Kinderturnen statt.

Sporthalle Klotzenmoorstieg

Hier finden unter anderem folgende Sportarten statt:

Kinderturnen, Indiaca, Damengymnastik, Fitness / Krafttraining, Wirbelsäulengymnastik, Tischtennis und Basketball

Unsere Geschäftsstelle

Der Sportpark Hans Thanbichler im Hamburger Brödermannsweg

In unserer schönen Geschäftsstelle, können wir Meetings abhalten und auch die Büroarbeit wird von hier getätigt.

Öffnungszeiten:

Dienstags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ansprechpartnerin: Verwaltungsleiterin Annalena Reimann

Büro Telefonnr.: 040 553 33 77

Handynummer: 0175 / 646 06 82

E-Mail: info@sv-grossborstel.de

 

Ehrenamt beim SV Groß Borstel

Unser Verein lebt vom Ehrenamt, es ist das wichtigste Gut im Verein, diesen strategisch in allen Bereichen wie Sport, Vereinsstruktur, Vereinszukunft sowie Geselligkeit und Kameradschaft zuführen.

Durch hohe Motivation der freiwillig Engagierten lassen sich Berge versetzen. Dies wollen wir gemeinsam angehen.

»Wir bewegen was«

Wir werden jeden Monat den Ehrenamtler des Monats wählen und diesen auszeichnen. Ansprechpartner ist Nicolas Tutic, erreichbar per E-Mail an info@sv-grossborstel.de.

Ehrenamt beim SV Groß Borstel

Bei der Auszeichnung „Club 100“ wurden 100 Ehrenamtliche - darunter auch die Hamburger Manfred Stölting und Britta Wiechmann - geehrt Foto DPA picture alliance/DFB

Der Amateurfußball in Deutschland lebt vom Ehrenamt - und genau dieses Engagement würdigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der Auszeichnung „Club 100“. Die Ehrungsveranstaltung fand am Samstag (ab 18.30 Uhr) im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund statt. Daran nahmen neben DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Vizepräsident Peter Frymuth auch Drittligaschiedsrichterin Davina Lutz und der frühere BVB-Keeper Roman Weidenfeller teil.

Für die beiden Hamburger Preisträger*innen Manfred Stölting (SV Groß Borstel) und Britta Wiechmann (Komet Blankenese) war die Veranstaltung ein rundum gelungenes, emotionales und vor allem unvergessliches Erlebnis. Dabei unterstrichen HFV‑Präsident Christian Okun und HFV-Landesehrenamtsbeauftragter Janis Ohlsen mit ihrer persönlichen Anwesenheit die große Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der beiden Hamburger Preisträger.

In entspannter Atmosphäre entwickelte sich schnell ein reger und herzlicher Austausch. Nach einem reichhaltigen Mittagessen stand ein Besuch des Deutschen Fußballmuseums auf dem Programm. Traditionsreiche Geschichten rund um die deutsche Nationalmannschaft, spannende Anekdoten aus dem Vereinsfußball und nicht zuletzt die Ausstellung einmaliger Exponate – darunter die WM‑Pokale – sorgten bei den Geehrten für großes Staunen. Eine super Veranstaltung, tolles Rahmenprogramm, so lautete das einhellige Fazit.

Beide Hamburger Preisträger*innen hatten im weiteren Verlauf des Tages die Gelegenheit, DFB‑Präsident Bernd Neuendorf persönlich kennenzulernen. „Es war super, ihn kennenzulernen“, zeigte sich Britta Wiechmann begeistert. Ein gemeinsames Erinnerungsfoto, auf dem neben Bernd Neuendorf auch Peter Frymuth (DFB‑Vizepräsident für Spielbetrieb und Fußballentwicklung), HFV‑Präsident Christian Okun sowie der HFV‑Ehrenamtsbeauftragte Janis Ohlsen zu sehen sind, hielt diesen besonderen Moment fest.

„Ehrenamtliches Engagement hält unseren Fußball am Laufen“, sagte Peter Frymuth. „Ohne die vielen Menschen, die Woche für Woche Zeit und Leidenschaft in den Amateurfußball investieren, wäre der Trainings- und Spielbetrieb in dieser Form nicht möglich. Was ihr leistet, verdient größte Anerkennung und Unterstützung. Ihr seid Vorbilder, und dafür möchte ich euch ausdrücklich danken.“

Ein unvergesslicher Abend für Hamburgs Preisträger*innen

Die bereits im vergangenen Dezember mit dem DFB‑Ehrenamtspreis ausgezeichneten Britta Wiechmann und Manfred Stölting erlebten in Dortmund einen unvergesslichen Abend inklusive feierlichem Festakt. Mit dem ehemaligen Nationaltorhüter Roman Weidenfeller und der FIFA‑Schiedsrichterin Davina Lutz waren auch prominente Ehrengäste vor Ort, die den herausragenden Einsatz der Club‑100‑Mitglieder würdigten. Die Veranstaltung verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig und wertvoll ehrenamtliches Engagement für den deutschen Fußball ist. Zwei herausragende Beispiele dafür sind Manfred Stölting und Britta Wiechmann aus Hamburg.

Manfred Stölting (SV Groß Borstel) ist seit 45 Jahren Mitglied seines Vereins und hat alle Stationen vom Jugendspieler bis zum Senior durchlaufen. Er engagiert sich bis heute unermüdlich als Betreuer, aktuell bei den A‑Junioren in der Landesliga Hamburg und entwickelt den Verein auf vielen Ebenen weiter – unter anderem im Bereich Walking Football.

Britta Wiechmann (Komet Blankenese) ist seit vielen Jahren eine echte „Menschenfängerin“ bei Komet Blankenese: Sie gewinnt regelmäßig neue Trainer*innen und Betreuer*innen, und sorgt mit ihrem Organisationstalent und ihrer flexiblen Art, Lösungen zu finden, für Stabilität in der Fußballabteilung des Vereins.

„Jeder einzelne Ehrenamtler leistet Enormes“

Bernd Neuendorf erklärte: „Der Amateurfußball lebt davon, dass Menschen sich einbringen – auf und neben dem Platz. Jeder einzelne Ehrenamtler leistet Enormes, ohne im Rampenlicht zu stehen. Diese Menschen sind das Rückgrat der mehr als 24.000 Vereine aus unseren Regional- und Landesverbänden. Sie sorgen für Gemeinschaft und Gemeinsinn und sind unerlässlich für den Fußball, aber auch für die Gesellschaft.“

Bereits seit 1997 verleiht der DFB in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den „DFB-Ehrenamtspreis“. Jeder Verein hat hierbei die Möglichkeit, hochengagierte Vereinsmitarbeiter*innen für die Auszeichnung vorzuschlagen, aus denen 257 Preisträger*innen ausgewählt. Die Kreissieger*innen werden, stellvertretend für viele weitere herausragend engagierte Vereinsmitarbeiter*innen, für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet.

Aus allen Kreissieger*innen werden in der Folge die 100 engagiertesten Ehrenamtlichen ausgewählt und für ein Jahr in den „Club 100“ des DFB aufgenommen. Die neuen Mitglieder erwartet neben der Einladung zur offiziellen DFB-Ehrungsveranstaltung auch der Besuch eines Länderspiels der A-Nationalmannschaft. Zudem werden die Club-100-Mitglieder noch mal gesondert innerhalb des eigenen Vereins geehrt. Im Rahmen dieser Auszeichnung auf Klubebene werden dem Verein zwei Mini-Tore, adidas-Fußbälle und eine symbolische Ehrungsplakette übergeben.

jetzt EnGagierte Vorschlagen bis 31. Mai 2026!

Wer aus dem Hamburger Fußball‑Verband bei einer solch besonderen Gelegenheit künftig ebenfalls dabei sein möchte, hat jetzt die Chance dazu: Die Bewerbungsphase für den DFB‑Ehrenamtspreis, aus dem wiederum die Preisträger*innen für die Aufnahme in den Club 100 hervorgehen, läuft aktuell noch bis 31. Mai. Die Vereine sind aufgerufen, ihre engagierten Ehrenamtlichen über das offizielle DFB‑Formular vorzuschlagen: www.dfb.de/ehrenamtspreis

 

Konzept 2027 des SV Groß Borstel

Struktur – Aufgaben – Vereinsführung:
Unser Drei-Säulen-Modell

1

Verwaltung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit

  • 1. Vorsitzender: Georg Schulz
  • Ehrenamtsbeauftragter: Nicolas Tutic
  • Vorstand Beisitzer: Manfred Hellwich
  • Externer Rechtsbeistand: N.N.
2

Finanzvorstand

  • 1. Finanzvorstand: Norbert Pries
  • 2. Finanzvorstand: Malte Gütschow
  • 3. Mitgliederverwaltung: Annalena Reimann
  • Externer Steuerberater: N.N.
3

Sportvorstand

  • 2. Vorsitzender: Sam Grieger
  • Sportvorstand: Norbert Pries
  • Vereinsjugendwart: Kevin Wesserling

Konzept 2027

Ziel: 2.200 Mitglieder und Ausbau der Sportstätten

  • 2021: 1.100 Mitglieder
  • 2022: 1.400 Mitglieder
  • 2023: 1.500 Mitglieder
  • 2024: 1.600 Mitglieder
  • 2025: 1.700 -> 1.  Herren Landesliga
  • 2026: 2.100 Mitglieder
  • 2027: 2.200 Mitglieder

 

Ziel: 2200 Mitglieder

 

Der Weg zum Ziel – Gemeinsam für die Zukunft – Baumaßnahmen

  • Umbau Sportplatz »Weg beim Jäger« zum Kunstrasen
  • Neubau Sporthalle »Weg beim Jäger«
  • Neubau 2-Feldhalle »Brödermannsweg«

Weitere auszubauende und neue Ziele

Nach Drei-Säulen-Modell Vorstandsbereich

  • Kooperation Carl-Götze-Schule ausbauen: Säule 1
  • Stützpunkt Integrationsarbeit intensivieren: Säule 1
  • Zusammenarbeit Ossara weiter ausbauen: Säule 1
  • Digitalisierung: Säule 1
  • Neue Angebote schaffen: zum Beispiel Laufgruppen, Walkinggruppen, Boxen, Dart, Kanu, Freizeitangebote wie Radfahren und Wandern: Säule 3
  • Neue Sportkonzepte für Breiten- und Leistungssport erstellen und umsetzen der Maßnahmen: Säule 3
  • Hohe Motivation der freiwillig Engagierten: Säule 1
  • Sponsorensuche mit Hilfe des derzeitigen Erfolges: Säulen 1, 2 und 3